Call me Dougie

Ja, ich bekenne: Ich gehöre zu den Menschen, die mit einem offenbar deutlich sichtbaren „S“ auf der Stirn gekennzeichnet sind. Nicht-Mitglieder der S-Gruppe erkennt man daran, dass sie mit belustigter Verständnislosigkeit auf Alltagserlebnisse von S-Gruppenmitgliedern reagieren – und an dem mit verblüfftem Staunen vorgetragenen Satz „Komisch, so was ist mir noch nie passiert!“ Schicksalsgenossen dagegen nicken wissend und verständnisschwer seufzend. Wie mir einmal eine Freundin erklärte, die ebenfalls Angehörige der S-Gruppe ist, steht das „S“ für Folgendes: „Bin sozial, sprich mich an!“

Angehörige der S-Gruppe zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht in der Lage sind, aufdringlichen Vertretern, „Verhaltensauffälligen“ und marodierenden Nervbanden auszuweichen oder diese im Konfrontationsfall abzuwehren. Im Gegenteil: Sie ziehen diese magisch an und können sich gegen sie nur äußerst schlecht zur Wehr setzen. Stattdessen hören sie ihnen stundenlang mit nur schwacher, aber auf alle Fälle erfolgloser Gegenwehr und freundlichem Lächeln und Nicken zu, um dann im Fall von Vertreter-Belästigung am Ende, zack, ermattet in die Falle zu tappen und Haushaltsmesser oder Wurzelbürsten zu kaufen, Zeitschriftenabonnements mit zehnjähriger Laufzeit zu unterschreiben oder urplötzlich Förder-Mitglied der transsylvanischen Rettungsflugwacht oder Pate eines dreibeinigen, verwitweten Leguans mit Migrationshintergrund zu sein. Im Fall von Verrückten-Belästigung tragen sie im allgemeinen ein blutendes Ohr samt Tinnitus davon, kennen dafür aber auch eine neue, bewegende Lebens- und Leidensgeschichte – die eventuell auch einen interessierten, aber in sicherem Abstand verbliebenen Zuhörerkreis angezogen hat.

Menschen ohne „S“ auf der Stirn werden von Vertretern der Gruppe der Belästiger gar nicht erst angesprochen, denn diese wissen genau, dass Menschen ohne „S“ nicht stehen bleiben, wenn sie sich ihnen auf der Straße in den Weg zu werfen suchen, sondern einfach ignorant weiterlaufen. S-Gruppen-Mitglieder dagegen sind es gewohnt, ständig aus den Augenwinkeln Belästigern gewahr zu werden, die bei ihrem Anblick beschleunigen, zum Sprung ansetzen und sich ihnen vor die Füße werfen – um dann mit ihrem zermürbenden und in der Regel erfolgreichen Belästiger-Treiben zu beginnen.

Die Mitgliedschaft in der S-Gruppe ist nach meiner Beobachtung genetisch bedingt und wird somit innerhalb einer Familie mit unterschiedlich starker Ausprägung vererbt. Lediglich durch sprunghafte Veränderung der Erbanlagen, also Mutationen im S-Gruppen-Gen, ist es zuweilen möglich, dass Mitglieder von S-Gruppen-Familien den Sprung aus dieser sozialen Hölle schaffen. Die genetische Zugehörigkeit zur S-Gruppe zeigte sich mir schon früh am Verhalten meiner Eltern: Wenn es an der Tür klingelte und mal wieder jemand unter Vorzeigen eines merkwürdigen Ausweises mit vibrierendem Wehklagen in der Stimme fragte, ob man etwas gegen entlassene Strafgefangene habe, verschwanden mein Vater oder meine Mutter für geraume Zeit vor der Türe. Wir konnten beobachten, wie sie sorgenvoll den Kopf schüttelten, mitleidig seufzten, immer wieder erfolglos versuchten, auch etwas zu sagen, und dann irgendwann mit stumpfen kleinen Küchenmessern mit rotem Plastikgriff oder einem schicken Wurzelbürsten-Set zurückkamen oder uns versicherten, dass das nun wirklich die letzte Zeitschrift sei, die sie abonniert hätten, und man könne sie ja auch schon bald wieder kündigen.

Typische Holztür in Stone Town / Sansibar

Zum Glück hatte unser Haus neben einer Vordertür, die früher einmal die Haustür gewesen war, auch eine Hintertür, die nun die Haupt-Haustür war, was der durchschnittliche marodierende Hausierer im Unterschied zu Freunden und Bekannten natürlich nicht wusste. Wenn es also an der vorderen Haustür klingelte, war klar, dass Wurzelbürsten drohten, so dass wir uns in solchen Fällen üblicherweise einfach totstellten, bis der Hausierer nach fünfmaligen Klingeln sicher war, dass niemand zu Hause war, und mit Messern, Wurzelbürsten oder sagenhaft preisgünstigen Orient-Teppichen weiterzog. Leider gab es aber auch dreiste Fälle, die das Gelände erkundeten und die Hintertür entdeckten, bei der es das Problem gab, dass ein direkt neben der Tür befindliches Fenster im ungünstigsten Fall den Blick auf die beim Essen versammelte Familie frei gab. Das zog natürlich im allgemeinen einen neuen Vorrat an Wurzelbürsten oder stumpfen Messern nach sich – bei sagenhaft preisgünstigen Orient-Teppichen brach die Gegenwehr meiner Eltern dagegen erstaunlicherweise nicht zusammen.

Eine Zeitlang gab es auch einen alten, verhaltensauffälligen Zeugen Jehovas, der die Hintertür entdeckt hatte und regelmäßig vormittags vorbeischaute, um mit meiner Mutter – in empörendem Widerspruch zum branchen-üblichen Wachturm­-hochhaltenden Schweigen – die Möglichkeit eines Religionswechsels zu erörtern, denn siehe, das Ende war nahe. Dies führte dazu, dass sich meine Mutter bei rechtzeitigem Bemerken des um die Ecke biegenden Missionars zusammen mit meiner kleinen Schwester auf den Boden warf und blitzschnell unter den Esstisch rollte, um bei spähenden Blicken durch das Fenster unentdeckt zu bleiben und somit der drohenden Aufnahme ins Königreich Jehovas gerade so noch einmal zu entgehen.

Dass sich das S-Gruppen-Gen bei mir massiv festgesetzt hatte, wurde mir zum ersten Mal im Alter von etwa 16 Jahren bewusst, als ich eines Tages mit meinem Cello im Arm am Rande des zentralen Platzes unserer Kleinstadt auf meinen Vater wartete, der mich nach meinem Cello-Unterricht abholen wollte. Während ich dort mit meinem nicht gerade unauffällig zu nennenden Instrument schon seit geraumer Zeit wartete, kam plötzlich eine Hutzel-Greisin angehumpelt, die alsbald begann, in erstaunlichem Tempo immer enger werdende Kreise um mich zu ziehen und mit einer an eine Kreissäge erinnernden Stimme in kontinuierlichen Wiederholungsschleifen folgende Kommunikationsfetzen auszustoßen: „Aaaaach Gott, wassegrooßiGeich, WAS E GROOOOOOSSIIIIIE GEICH!!!“ Ich versuchte zunächst, das Klageweib zu ignorieren, das offenbar nicht in der Lage war, ein Cello von einer Geige zu unterscheiden – aber leider waren diese Versuche zum Misserfolg verdammt. Die Alte, die es schaffte, mich an Körpergröße noch deutlich zu unterbieten, obwohl auch ich nicht gerade hühnenhaft zu nennen war, rotierte immer weiter um mich herum und schrie mir immer wieder ihr Erstaunen über meine überdimensionierte Handtasche ins Ohr, so dass es mir zunehmend schwerer fiel, einen unbeteiligten Zustand zu simulieren, während ich innerlich meinen Vater herbeiflehte.

Aus den Augenwinkeln bemerkte ich die ersten interessiert stehenbleibenden Zuschauer, die sich zu postieren begannen, als die Greisin plötzlich abrupt das Gesprächsthema wechselte: Sie informierte mich darüber, dass sie gerade vom Friedhof komme, auf dem sie Holz für den Winter gesammelt habe. Ich meinerseits begann nun damit, nervöse Blicke um mich zu werfen. „Hm, hm“, hüstelte ich, „hm, hm, das ist ja wirklich interessant, äh.“ Im Verlauf der nachfolgenden und zunehmend ausufernden Ausführungen der Alten über ihre Holzsammlung begann schließlich die Dämmerung hereinzubrechen (von meinem Vater weiterhin keine Spur), was meine Gesprächs- bzw. Monologpartnerin offenbar veranlasste, erneut das Thema zu wechseln: Sie begann, laut über einen ungeklärten (und meines Wissens bis heute nicht aufgeklärten) Mord an einem jungen Mädchen zu sinnieren, der die Stadt kurz zuvor erschüttert hatte. Ob ich keine Angst hätte, alleine in der Dunkelheit herumzustehen, wollte sie von mir wissen, schließlich könne so was ja ganz schnell gehen, und sie habe ja immer zur Mutter von der Melanie gesagt, pass auf, habe sie gesagt, eines Tages ist die Melanie weg. Genau genommen habe sie auch immer wieder das Gleiche zur Melanie gesagt, Melanie, habe sie gesagt, bass uff, …. In diesem Moment kam endlich mein Vater angerauscht, der sich allerdings erst einen Weg durch den inzwischen auf eine recht stattliche Teilnehmerzahl angewachsenen, aber in sicherem Abstand verbliebenen Zuhörerkreis bahnen musste, um mich aus meiner Not zu befreien. Das Hutzelweibchen jedenfalls winkte mir fröhlich mit seinem Brennholz hinterher, als ich mich endlich zusammen mit meiner Riesengeige aus dem Staub machen konnte. Es gab keinen Zweifel: Ich hatte eine neue Freundin gewonnen.

Die nächste Wegmarke, an der mir meine Zugehörigkeit zur S-Gruppe deutlich vor Augen geführt wurde, war mein Aufbruch in die große, weite Welt, also der Beginn meines Studiums. Man kann nicht wirklich sagen, dass ich das gefährliche Leben der Großstadt mit all ihren merkwürdigen Gestalten kennen lernte, denn ich ging nur nach Heidelberg – aber es ist ja alles relativ. Jedenfalls kam mir mein erster Gang in die Stadt vor wie ein Ausflug in die Bronx. Eigentlich war ich nur unterwegs zu einer abendlichen Einführungsveranstaltung der Uni, hatte dabei aber die als „Idiotenrennstrecke“ bekannte Fußgängerzone abzulaufen, die schon allein aufgrund ihrer Länge zahlreiche Gelegenheiten für den Auftritt anhänglicher Gestalten bietet. Direkt am Beginn der Rennstrecke wurde ich schon unmittelbar nach dem Verlassen der Straßenbahn, als ich einen Blick auf den Busfahrplan werfen wollte, vom ersten Penner angesprochen, der offenbar das Bedürfnis nach einem kleinen Schwätzchen verspürte und mich mit sicherem Instinkt als geeignete Gesprächspartnerin ausgemacht hatte. Denn damals war mir noch nicht klar, dass man durchaus auch weitergehen kann, so dass ich mir höflich alles anhörte, was der Mann mir zu sagen hatte, und das war nicht wenig. Ich fühlte mich verpflichtet, im Gegenzug zu seiner Lebensgeschichte auch etwas aus meinem Leben preiszugeben und erzählte ihm daher, dass ich ans andere Ende der Fußgängerzone müsse, die ich eigentlich mit dem Bus umfahren wollte. Urplötzlich verschwand mein neuer „Bekannter“ mit den Worten „Einen Moment!“ aus meinem Blickfeld, um kurz danach auf einem klapprigen Fahrrad wieder aufzutauchen und mit einem uneleganten und scheppernde Geräusche verursachenden Schwung direkt neben mir abzubremsen. „Bitteschön, das Taxi ist da!“, brüllte er mir inmitten einer aufwirbelnden Staubwolke strahlend ins Ohr und forderte mich mit einer wedelnden Handbewegung auf, auf dem Gepäckträger Platz zu nehmen, damit die gemeinsame Fahrt beginnen könne. Nicht nur angesichts der Alkoholschwaden, die zusammen mit der Aufforderung ebenfalls seinen Mund verließen, verspürte ich wenig Verlangen, auf dem Gepäckträger Platz zu nehmen, um mich mit einem mir bis eben unbekannt gewesenen Zeitgenossen auf eine quietschende und klappernde Reise ins Nirgendwo zu begeben.

Ich murmelte also schnell irgendeine fadenscheinige Ausrede und machte mich schleunigst aus dem (von ihm aufgewirbelten) Staub – doch ich sollte nicht weit kommen. Schon kurz darauf stellte sich mir der nächste Penner mit einem großen Schritt in den Weg. Dieser Mann wurde begleitet von einem kleinen Hund, und er fragte auf äußerst höfliche Art und Weise in gewählten Worten an, ob ich eventuell in Erwägung ziehen könne, eine kleine Spende zu tätigen, damit er seinem Hündchen etwas zu essen kaufen könne. Sofort traten mir angesichts des harten Großstadtlebens Tränen des Mitleids in die Augen und ich öffnete meinen Geldbeutel, um ein paar Münzen und Scheine zusammenzusuchen. Doch da fiel der Blick des Hundebesitzers auf meinen im Geldbeutel steckenden frisch erworbenen Studentenausweis, was ihn umgehend dazu veranlasste, eine Hand zu heben und meinem Treiben Einhalt zu gebieten ­– wenn ich Studentin sei, so sprach er, wolle er kein Geld von mir, denn somit befänden wir uns ja gewissermaßen auf derselben Ebene, sprich: auch ich verfügte nur über wenig Geld, will sagen: das käme dann ja wohl gar nicht in Frage, Geld von mir zu nehmen, wo kämen wir denn da hin, das ginge ja wohl gar nicht! Und bevor ich verblüfft wieder einatmen konnte, war er auch schon wieder verschwunden.

Ich schleppte mich weiter, bis mir nach wenigen Schritten schon wieder jemand in den Weg trat – diesmal war es eine ältere Dame. Sie trug ein Rotkäppchenkörbchen am Arm und begann umgehend mit einem langatmigen Werbevortrag für ihre leckeren Haselnussplätzchen, die sie mir wärmsten anempfahl – und zwar zu einem sagenhaft günstigen, mein spärliches Studienanfänger-Budget aber dennoch sprengenden Vorzugspreis. Da ich der Dame aber nicht zu nahe treten und sie auch nicht auf die Idee bringen wollte, dass ich etwa ihre sagenhaft leckeren und günstigen Plätzchen verschmähte, überlegte ich fieberhaft, wie ich mich verhalten sollte – bis mir der rettende und, wie ich fand, clevere Gedanke kam, sie nach den Inhaltsstoffen zu fragen. Nachdem sie sie aufgezählt hatte, griff ich einen davon auf und verkündete, dass ich zu meinem wirklich allertiefsten Bedauern dagegen allergisch sei – wenn das nicht der Fall wäre, würde ich natürlich, aber so, sie müsse verstehen, tut mir leid, wirklich.

Der nächste, der meinen Lauf stoppte, während ich noch dabei war, mich vor mir selbst wegen meiner kleinen Notlüge (ich bin gegen absolut gar nichts allergisch) in Grund und Boden zu schämen, war kein Penner, sondern ein Vertreter der iranischen Opposition. Er hielt mir anklagend eine Kladde unter die Nase, in der zahlreiche schlimme Dinge aufgelistet waren, die der iranischen Opposition angetan wurden. Wortlos ließ er einen Stift weiterhin anklagend von Punkt zu Punkt gleiten, bis er zu einer Unterschriftenliste gelangte, in der nicht nur Namen, sondern auch Geldbeträge notiert waren, um mir abschließend den Stift in die Hand zu drücken, auf dass ich ebenfalls einen stattlichen Betrag eintrüge und anschließend in bar in seine Spendenbüchse einfließen ließe. Ich schluckte und schrieb ermattet aufgrund der zahlreichen Zwischenstopps „5 DM“ in die Liste, woraufhin er erbost und mit Nachdruck den Stift zu verschiedenen Einträgen wandern ließ, deren niedrigster bei „50 DM“ lag. Das erboste nun wiederum mich etwas und ich sagte „Entweder 5 DM oder gar nichts – mehr kann ich nicht geben!“ Großzügig nahm er meine 5-DM-Spende an und ließ mich von dannen ziehen. Damit endete mein erstes Abenteuer in der großen, weiten Welt, das mich mit einer gewissen Erschöpfung zurückließ.

(Fortsetzung folgt…)

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10 Gedanken zu „Call me Dougie

  1. Pingback: Call me Dougie | Mirirallalla

  2. Seit ich die 40 überschritten habe, scheint das S zu verblassen, aber ich habe fast jede dieser Geschichten so oder so ähnlich selbst schon erlebt. Unvergesslich sind mir auch die hiesigen Zeugen Jehovas geblieben, die ein früherer Mitbewohner mit der Ausrede abwimmelte, er könne nur Spanisch, und die in der nächsten Woche mit spanischsprechender Verstärkung auftauchten.

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    • Meine Großeltern haben die Zeugen Jehovas mal erfolgreich abgewimmelt, indem sie sie an eine andere Familie im Haus verwiesen haben, die irgendeiner missionierenden christlichen Splittergruppe angehörte. Man konnte sie dann stundenlang bei einem Streitgespräch an der Haustür beobachten 🙂 Und mein Bruder hat mal von einem Freund erzählt, der Haustürmissionare erfolgreich losgeworden ist, indem er bei ihrem Auftauchen anmerkte, dass er leider gerade mitten in einer Satansmesse sei 🙂

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  3. Auch mich hat die Episode mit den Zeugen Jehovas am meisten erheitert, da ich sehr wohl weiß, wie aufdringlich Leute dieser Art sein können. – 45 Jahre wohnen in Berlin hat viel von dem S auf der Stirn abgewaschen, denn sonst müsste ich am Ende selbst „betteln“ gehen, wenn ich auf all die echten und weniger echten Notleidenden eingehen würde, von der telefonischen Werbebelästigung für neue Phones, neue Telefonabschlüsse, neue Rezepte und anderes mal abgesehen. – Eine italienisch sprechende Frauenstimme habe ich in besonders unangenehmer Erinnerung, weil ich ihr beim ersten Mal tatsächlich 15 Lebensminuten geopfert habe. – Da es immer die gleiche Stimme war, die anrief, habe ich wohl beim dritten Mal erklärt, dass ich Anzeige erstatten werde, wenn sie mich nicht aus ihren Aunruflisten streichen – und das hat gewirkt. Fast fehlt sie mir schon ein wenig 🙂

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