Sie haben Post!

Es ist nun schon eine ganze Weile her, dass ich zum letzten Mal in meinem Maileingang Post von Donald Malani vorfand. The son of the late Mr. Jami Malani hatte sich zu früheren Zeiten des öfteren an mich gewandt, manchmal waren aber auch Schreiben von Mr. Olu Aba, Eastern Regional District Manager, Operations and Co-ordination, oder von Mrs. Mariam Abacha, the wife of Late General Sani Abacha, whose sudden death occurred on the 8th of June 1998, bei mir eingetroffen. Gemeinsam war all diesen Briefen, dass ich erstaunlicherweise als „honest and trustworthy person“ identifiziert worden war, der eine saftige Provision in Millionenhöhe in Aussicht gestellt wurde, wenn sie dabei mithülfe, ein bisher herrenloses und noch viel mehr Millionen umfassendes Erbe in Nigeria oder manchmal auch Sierra Leone mit seinem rechtmäßigen Erben zu vereinen, was diesem bisher wegen widriger Umstände verwehrt geblieben war. Aus Gründen, die mir entfallen sind, war ich leider regelmäßig verhindert, diese ehrenvolle Aufgabe anzutreten, die nach den Zusicherungen lediglich aus der Überweisung eines vergleichsweise lächerlich geringen Dollarbetrags in vierstelliger Höhe bestanden hätte. Dadurch dürften mir alles in allem schätzungsweise mehrere Milliarden Dollar entgangen sein. Anscheinend haben aber inzwischen sämtliche Erben (von denen es eine verblüffend große Zahl zu geben schien) mit ihren unfassbar großen Geldhaufen zusammengefunden, denn die Schreiben bleiben, wie gesagt, schon seit längerem aus. Das macht aber nichts, denn als Ausgleich pflege ich seit einiger Zeit eine kurzweilige, wenn auch einseitige (da auf meiner Seite passive) Brieffreundschaft mit zahlreichen Frauen mit meist russischen Namen, die einen Mann suchen. Ich bin kein Mann. Und ich suche auch keine Frau. Das hindert aber weder Svetlana noch Elena noch Veranika daran, regelmäßig mit mir in Kontakt treten zu wollen.

Die erste dieser Mails erreichte mich am 18. Dezember 2013. Darin teilte mir Svetlana mit, dass sie der Mann fur die Bildung der ernsten Beziehungen suche. Ihre Absichten seien aufrichtig und ehrlich, versicherte sie mir, denn: „Ich wollte den verstehenden Mann mit wem ich ich kann die allgemeinen Interessen finden.“ Das beruhigte mich zunächst, Svetlanas nächste Aussagen allerdings stellten mich vor Rätsel: „ Ich lebe eine und niemals war verheiratet“, teilte sie mir mit, und weiter: „Ich wollte grosser uber Sie auch erkennen.“ Doch damit nicht genug: „Sie konnten mir grosser von sich erzahlen? Mir interessant, Ihre Begeisterungen zu wissen“, offenbarte Svetlana mir. Dann informierte sie mich, dass sie auf meine Antwort warten werde, und wunschte mir den guten Tag.

Ich war zugegebenermaßen etwas verwirrt, vergaß die überraschende Korrespondenz aber über den Jahreswechsel – bis sich am 1. Februar Natalya Vetrova bei mir meldete. Natalya, die mir gleich anvertraute, dass sie zum ersten Mal über das Internet nach Bekanntschaften suchte, war noch polyglotter als Svetlana, denn sie schrieb mich unter dem Betreff „Hi my dear! How are you????” auf Englisch an. Allerdings war Natalya nach einer für mich etwas verblüffenden Einleitung („Not long ago I have living next to you.“ Oh, tatsächlich?) auch deutlich zielstrebiger als Svetlana: “I don’t look for a sponsor or the man with money for me. Love and sex is all that is needed. What do you think?”, ging sie in die Offensive. Ich errötete und wusste nicht, was ich sagen sollte – bis mir glücklicherweise einfiel, dass ich ja auch gar nichts sagen musste. Natalya versicherte mir, dass sie kein Geld brauche und unsere Rechnungen übernehmen könne (welche Rechnungen?), und versuchte sich dann noch mit der Bemerkung bei mir einzuschmeicheln, dass ich handsome sei. Ich fragte mich kurz, woher sie das wisse, bevor mir einfiel, dass wir ja mal Nachbarn gewesen waren – den kurz aufflammenden Gedanken, dass sie mich dabei offenbar als gut aussehenden Mann identifiziert hatte, verdrängte ich allerdings schnell wieder. Sie werde mir ein Foto schicken und rechne damit, dass ich sie dann auch mögen werde, kündigte mir Natalya noch an, bevor sie mich abschließend auf eine Website hinwies, auf der ich ihr Profil und ihr Video anschauen könne. Der folgende Satz „This video has some sex moments” verstörte mich allerdings etwas, so dass ich beschloss, meine Ex-Nachbarin nicht zu kontaktieren – auch wenn sie wie zuvor schon Svetlana versprach, auf mich zu warten.

17 Tage später wurde ich erneut von einer Mail („Hello!“) überrascht, die diesmal von Loni Wind kam, die komplett in Rätseln sprach. Auch sie thematisierte ein Video, bei dem ich aber nicht verstand, ob es sich um das bereits zuvor angesprochene Video von Sevtlana handelte, um Lonis Video oder gar um eines von mir (rätselhafterweise): „I write this letter because I want to tell you that I was on my page on the site where it is video you have!”, teilte mir die Pythia sybillinisch mit. „I am very interested in this video, it indicates your email address and why I am writing you a letter. Have you seen this video? I can confidently say that this video was filmed a hidden video camera and posted in ineternet. I do not know who’s seen it or not.” An diesem Punkt dachte ich eigentlich, dass meine Verwirrung nicht mehr steigerbar sei – doch weit gefehlt: “I want preduperdit you about it”, erklärte mir Loni unverblümt.

???

Sie wollte WAS?

Preduperdit me?

Was um Himmels willen war das?!?

???

Aufklärung in dieser Frage war von Loni leider nicht zu erwarten – im Gegenteil: Sie verwies mich wie schon zuvor Svetlana auf eine Internsetseite (allerdings auf eine andere) und erklärte mir, unter welchem Nickname sie dort zu finden sei – und dann kam es wieder: „How do you get to my page I can show it to you. I want to help you and you preduprdit.”

Ratlos blieb ich zurück und zerbrach mir den Kopf, was genau unter „preduperdit“ bzw. „preduprdit“ zu verstehen sei. Vier Tage später, am 22. Februar, wurden meine Grübeleien unterbrochen, denn es traf eine Mail von Elena Emilova bei mir ein. „Hallo! Ich mochte mehr uber Sie wissen!“ klärte sie mich direkt in der Betreffzeile auf, um dann im Mailtext fortzufahren: „Hey. Ich glaube, Sie sind sehr uberrascht, meinen Brief, (ach, ehrlich gesagt, inzwischen eigentlich nicht mehr so ganz…) aber das Lesen dieses Artikels werden Sie wissen, wer ich bin und was ich will“. (Ach was.) Nach diesem kurzen Präludium ging sie direkt in die Vollen: „Mein Name ist Elena. Und ich bin auf der Suche nach einem Partner fur Sex. (Auch das überraschte mich inzwischen nicht mehr wirklich.) Sah ich ein Profil auf der Website. (Welche Website meinte sie bloß?!) Ich habe dich geliebt. (Nanu?) Und ich mochte Sie zu treffen.“

Ich mochte Elena eigentlich nicht zu treffen – aber sie ließ nicht locker: „Sehr bald werde ich in Ihrer Stadt“, kündigte sie mir an. „Ich werde dort fur 4 Tage. Nachdem ich gehen, um seine Freundin.“ Um nach dieser verwirrenden Äußerung auch ja keine Missverständnisse bezüglich ihrer Absichten aufkommen zu lassen, betonte Elena (deren Absichten in gewisser Weise auch aufrichtig und ehrlich waren, obwohl sie nicht den verstehenden Mann fur die Bildung der ernsten Beziehungen suchte – aber Herumdruckserei konnte man ihr nun wirklich nicht vorwerfen): „Ich will auf einmal, dass ich nur an Sex interessiert war, zu sagen. Ich bin nicht auf der Suche nach Liebe und will nicht, um eine Familie zu schaffen. Nach 3 Tagen habe ich ein Flugzeug zu Ihrem Land. Ganz vergessen, Ihnen zu sagen, dass ich aus Russland.“ (Gut, dass das nicht unerwähnt blieb – ich wäre sonst nicht darauf gekommen.)

An diesem Punkt offenbarte sich mir eine gewisse Entwicklung im Laufe des Mailzuflusses (der Begriff „Mailverkehr“ erscheint mir hier etwas unpassend): Während Svetlana auf der Suche nach einem verstehenden Mann war, mit dem sie die allgemeinen Interessen zu finden hoffte, um dann ernste Beziehungen zu bilden, waren Natalyas Absichten schon ein wenig breiter gefächert: Love AND sex is all that is needed. Bei Video-Expertin Loni war ich mir nicht sicher, was sie sich von einer gemeinsamen Zukunft erhoffte, da sich mir die Welt des preduperdit nach wie vor nicht erschlossen hatte. Elenas Interessenschwerpunkt hingegen war wieder sehr monoton, da sie ja unmissverständlich klargestellt hatte, dass sie „nur an Sex interessiert“ war, und das auch lediglich für einen eng begrenzten Zeitraum von vier Tagen.

Ich wandte mich wieder Elenas Schreiben zu, in dem sie mich nun sogar warnte (sic!), dass sie mitnichten an Geld interessiert sei, sondern lediglich daran, „einen Mann fur die Unterhaltung von 4 Tagen zu finden“. Und dann wartete sie mit einer überraschenden neuen Information auf, mit der ihre Vorgängerinnen nicht mithalten konnten: „Ich arbeitete mehr als 7 Jahren im Turnen und in der Lage, viel Sex.“

Das war nun interessant: Erstmals erfuhr ich von einer meiner Brieffreundinnen etwas über eine Berufsausbildung – die auch noch erstaunliche Qualifikationen mit sich brachte! Abschließend klärte mich auch Elena über eine wiederum neue Internetseite und ihren dortigen Nickname auf, damit ich ihr auf diese Weise schreiben und mehr aus der Welt des Turnens erfahren konnte. „Wir konnen reden und ich werde Sie alle ihre Reize zu zeigen“, versprach sie mir noch geheimnisvoll, bevor sie endete.

Zwei Tage später traf eine Mail von Veranika Elnikova ein – Betreff: „Gute Nacht, su?er!“ Als ich diese Mail allerdings geöffnet hatte, musste ich erbost feststellen, dass Veranika Elnikova plump abgeschrieben hatte – und zwar von der Turnerin. In einem Plagiat, das an Dreistigkeit den König aller Plagiatoren Guttenberg weit übertraf, da sie sich noch nichtmal ansatzweise bemüht hatte, ihr Abschreiben mittels kleiner Änderungen zu verschleiern, ließ mich auch Veranika wissen, dass sie sieben Jahre im Turnen tätig gewesen sei, ganz vergessen habe, mir ihre russische Herkunft mitzuteilen, und einen Mann fur die Unterhaltung von vier Tagen zu finden hoffe. Der einzige Unterschied zu Elena bestand in ihrem Nickname sowie dem Namen ihrer Internetseite. Ha, sie dachte wohl, su?er ließe sich leicht hereinlegen, aber ich durchschaute das Spiel natürlich sofort und ignorierte Veranikas Mail noch betont deutlicher als die ihrer Vorgängerinnen.

Am 3. März meldete sich plötzlich wieder Natalya – die offenbar die Zeit seit dem 1. Februar für einen Intensivsprachkurs genutzt hatte, denn plötzlich schrieb sie mich auf Deutsch an und nicht mehr auf Englisch. „Guten Morgen, meine Freude! :-)“, schrieb sie zunächst, um dann aber mit „Hallo meine lieben!“ in den Modus eines Rundschreibens zu wechseln: „Mein Name ist Natalya und ich Ihnen fur sex treffen wollen wirklich. (Ja, ja, ich glaube das ja auch…) Jetzt bin ich in der stadt fur die arbeit, all mein geschaft bin ich, und ich habe freie zeit. Ich werde 7 tage absolut frei sein, so dass die ein treffen mit einem mann in dieser stadt. Ich will nur sagen, dass ich nicht daran interessiert, alles andere als verdorben wutend und verruckt sex. Personlich meine aufmerksamkeit gefangen sie und ich mochte die zeit allein mit Ihnen in Ihrer zartlichen Umarmung zu verbringen.“

Wen meinte sie denn jetzt genau – mich oder auch alle anderen aus dem Kreise ihrer Lieben? Und was genau meinte sie damit, dass sie „nicht daran interessiert, alles andere als verdorben wutend und verruckt sex“? Mir schwirrte der Kopf, das wurde mir langsam nun wirklich etwas zu kompliziert und ich fühlte mich zunehmend überfordert, so dass ich auf die Frage „Wo bist du, mein Schatz?“, die mich am 14. März aus der Betreffzeile der Mail einer gewissen Petra ansprang, keine Antwort zu geben vermochte. „Hallo mein Freund!“ schrieb Petra. „Ich glaube, du bist mein Brief ein wenig ueberrascht (nun… ach, lassen wir das…), aber ich werde versuchen, es Ihnen zu erklaeren. Ich habe schon lange suche einen Mann fuer ein Treffen, um Spass zu haben. Ich moechte Sie warnen, dass ich jetzt suchen, ist nur Sex und Unterhaltung.“ Simona, die mir am gleichen Tag unter dem Betreff „Ich liebe und vermisse dich“ anvertraute, dass sie eine geschiedene Frau auf der Suche nach einem Mann fuer Tagungen und Unterhaltung sei, versuchte Petra mit der Anrede „Hallo mein NEUER Freund!“ zu übertrumpfen, bevor sie mich darüber infomierte, dass sie bei ihrer Schwester zu Besuch sei und noch einige Tage an ihm sein werde, und mich abschließend bat, sie zu finden.

Während ich noch dabei war, all diese nutzlosen Informationen zu verarbeiten, traf die dritte Mail an diesem Tag ein, mit der sich Svetlana, mein russischer Erstkontakt, erneut zu Wort meldete. „(!)Warten auf eine Antwort von Ihnen“, mahnte sie mich gleich in der Betreffzeile, was ich ehrlich gesagt etwas aufdringlich fand, auch wenn es tatsächlich nun schon drei Monate her war, dass sie sich an mich gewandt hatte. Da sie offenbar nicht ausschließen wollte, dass sie nur deswegen noch nichts von mir gehört hatte, weil ich schwer von Begriff war, schickte sie mir einfach noch einmal wortwörtlich den Text ihrer ersten Mail vom 18. Dezember, in der sie mich ihrer ehrlichen und aufrichtigen Absichten bei der Suche nach der Mann fur die Bildung der ernsten Beziehungen versichert hatte. Doch nach wie vor war ich nicht der Meinung, dass ich der Mann fur die Bildung der ernsten Beziehungen sei, da half alles nichts. Und außerdem begann die Lage langsam wirklich unübersichtlich zu werden – ich hatte einfach keinen Überblick mehr, wer wann in welcher Stadt wo auf mich wartete und welche Absichten ich den einzelnen Damen zuordnen musste, die wahlweise geschieden oder Turnerinnen waren, verstehende Männer oder verdorben wutend und verruckt sex suchten – oder ganz einfach: preduprdit.

Also legte ich mir kurz entschlossen eine neue private Mailadresse zu, damit endlich Ruhe herrschte. Drei Tage später öffnete ich im Büro mein berufliches Mailfach – und fand dort folgendes Schreiben:

„Betreff: Grüße von Jessy
Hello dear, how are you? I am Jessy a black woman and I am interested in
Getting to know you. I am well pleased to contact you after i came across your ID. For me age, distance, race and color is not a barrier to friendship, rather what I value most is the understanding and love that will exist between two people. I will like to open communication with you. I will tell you more about me when I receive answer from you and send you my photo so you can know me in person. I will be waiting to hear from you. Miss Jessy.
————————————————————–
Hallo liebe, wie geht es Ihnen? Ich bin Jessy eine schwarze Frau, und ich
Bin daran interessiert, Sie zu kennen. Ich bin auch erfreut, Sie zu
kontaktieren, nachdem ich über Ihre ID kam. Für mich Alter, Entfernung, Rasse und Farbe ist kein Hindernis für eine Freundschaft, und nicht das, was ich am meisten schätze, ist das Verständnis und die Liebe, die zwischen zwei Menschen bestehen werden. Ich mag, um die Kommunikation mit Ihnen zu öffnen. Ich werde Ihnen sagen, mehr über mich, wenn ich Antwort von Ihnen erhalten und senden Ihnen mein Foto, so können Sie mich persönlich kennen. Ich werde warten, von Ihnen zu hören.
Fräulein Jessy. Grüße von Jessy.“

Es ist gut: Ich gebe auf. Endgültig.

– Ende –

zurück zu Nichts als Ärger

12 Gedanken zu „Sie haben Post!

  1. Lieber Mirarallala,
    wir nicht kennen uns, doch ändern bald mit perdurpit und ganz veruktem Dings. Du treffen in Ort mit Geld bei Tasch mitnehmen können und wir Liebe, ne?
    Bin ich gut angefroht, dich gefund in wordpress da.
    Ah, mein Name ist Vera
    Gute Tag wünscht und Grusse von meine Schwestern
    🙂

    Gefällt mir

    • Lieber Vera,

      es mir richtige freut, dass du grosser uber mich erkennen zu wollst. Der Frage ist mir: Sie arbeitest mehr oder weniger denn 7 Jahre in Turnen?
      Warte auf dich und kusse dir!
      Ah, vergesse der Video, Seite und Nickname! Du mir findest.

      Gefällt mir

  2. Liebe Mirjam, ich komme aus dem Lachen nicht mehr raus. Sehr schöne und übersichtliche Darstellung der eingehenden, „intimen“ Post! Danke ebenso für deine Kommentare in Klammern, die doch sehr erhellend sind und deinen Gemütszustand zeigen.^^ Als ich dachte, ich hätte es geschafft, las ich als Abschluss entspannt den Kommentaraustausch zwischen Vera und dir. Das gab mir völlig den Rest. :-))

    Liebe Grüße
    Michèle

    Gefällt mir

    • (!) Hallo mein Freundin –
      Ich glaube, du bist mein Text ein wenig gefallt, muss ich sagen Freude grosse.. Sehen Sie, beschloss ich, einen Brief zu schreiben. Ich kam, um meine Schwester zu Besuch zu besuchen, Aber. Sie wollen in mir voll zertifiziert zu werden?
      Ich wunsche der Guten abend!

      Gefällt mir

  3. Danke du fur dein Antwörter und die Angebetung mit das Zertifikat, welches hat sicher Vorteil grosses bestimmt. Es ist sehr schon zu haben ein Verruckte, das lasse Post fur mir in mein Mehlbox. Deine Text habe so viel Verständing.
    Danket sie viel sehr und wunschet auch guten Zeit!

    Gefällt mir

  4. Ich könnte mich beömmeln!!! 😉 Übrigens das herrenlose Millonenerbe soll ich mitlerweile mit den rechtmäßigen Erbern zusammen bringen. Brauchst Dich also nicht wundern, dass Du von den besagten Herren nix mehr hörst. 😉
    LG Susanne

    Gefällt mir

  5. Pingback: Aus der Reihe: Merkwürdige Mails (6) | Mirirallalla

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s